Beiträge von: Maria Strandt

Nachtdienst: Schlaftipps gegen Müdigkeit

Wer nachts arbeitet, muss tagsüber schlafen. Wie es gelingt, morgens einzuschlafen und nachts wach zu bleiben. Wer sich schon einmal nach einem anstrengenden Nacht- oder 24-h-Dienst wie gerädert gefühlt hat, weiß: Guter Schlaf ist wichtig. Gerade im Schichtdienst kommt der Schlafrhythmus jedoch ...

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Thrombozytopenien: 'Vom Zufallsbefund zum hilfreichen Parameter'

Harmloser Zufallsbefund oder Hinweis auf eine letale Erkrankung? Thrombozytopenien sind nicht immer leicht einzuordnen. Wie das AMBOSS-Kapitel die Diagnostik unterstützt – auch ohne hämatologisches Konsil. Die internistische Redakteurin Dr. med. Sarah Maria Fünger berichtet, welche klinischen ...

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Chronische Schmerzen: 4 Kernbotschaften für das Aufklärungsgespräch

Chronische Schmerzen betreffen 17% der Menschen in Deutschland. Ein Schmerztherapeut erklärt, warum die Patientenedukation über den Behandlungserfolg entscheidet. Die erste ärztliche Aufgabe bei chronischen Schmerzen, aber auch vielen akuten Beratungsanlässen wie unspezifischen Kreuzschmerzen, ist ...

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Arbeitszeitmodelle in der Klinik

Tag und Nacht im Krankenhaus – Ärzt:innen arbeiten 365 Tage im Jahr. Welche Arbeitszeitmodelle machen das möglich? Kliniken müssen rund um die Uhr besetzt sein: Neben der Fülle und Komplexität der Aufgaben tragen lange und unregelmäßige Dienstzeiten erheblich zur Arbeitsbelastung bei. Wer sich auf ...

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Pädiatrische CED: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Sowohl Risikofaktor als auch Therapie: Ernährung spielt für die CED im gesamten Krankheitsverlauf eine Rolle. Wie können Behandelnde richtig beraten? Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) nehmen zu. Zwar gehören sie weiterhin zu den seltenen Erkrankungen, doch steigen Inzidenzen und ...

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3 Tipps zum Umgang mit gewalttätigen Patient:innen

Beschimpft, belästigt, geschlagen: Übergriffe gehören für viele medizinische Fachkräfte zum Alltag. Wie können sich Betroffene schützen? Ob Notaufnahme, Normalstation oder Niederlassung: Viele Menschen in Gesundheitsberufen haben bereits Gewalt durch Patient:innen oder deren Angehörige erlebt. Die ...

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Diabetes mellitus Typ 1: Primärprävention gesucht

Gene, Umwelt, Immunsystem: Die Pathophysiologie des Diabetes mellitus Typ 1 ist komplex. Warum tritt er auf – und wie ließe er sich verhindern? Lebenslange Insulintherapie, bedrohliche Langzeitfolgen: Der Diabetes mellitus Typ 1 kann die Lebensqualität Betroffener deutlich einschränken. Umso ...

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Harnwegsinfektionen vorbeugen: Cranberries statt Antibiotika?

Angesichts zunehmender Antibiotikaresistenzen wird die nicht-antibiotische Prävention von Harnwegsinfektionen immer wichtiger. Welche Ansätze wirken? Brennen beim Wasserlassen, imperativer Harndrang, Schmerzen im Unterbauch – unkomplizierte Harnwegsinfektionen (HWI) schränken die Lebensqualität ...

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Unspezifische Kreuzschmerzen: Aufklärung statt Bildgebung

In der Rückenschmerz-Diagnostik ist weniger mehr. Warum eine MRT schaden kann und wie das ärztliche Gespräch gelingt. Welches Leiden ist für 15% aller Krankentage und fast jede fünfte Frühberentung verantwortlich? Die Antwort: Kreuzschmerzen. Trotz hoher individueller und gesellschaftlicher ...

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Frühgeborene an der Grenze der Lebensfähigkeit

Kurativ oder palliativ? Vor dieser Frage stehen Eltern sehr kleiner Frühgeborener. Wie Ärzt:innen ihnen helfen können, erklärt Prof. Bührer. Jedes Jahr kommen in Deutschland circa 60.000 Kinder zu früh auf die Welt. Der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November möchte auf diese besonders vulnerablen ...

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Über uns

Unser Redaktionsteam besteht aus über 70 fest angestellten Ärzt:innen, die täglich an der Optimierung und Erweiterung der AMBOSS-Inhalte arbeiten. Wir möchten euch aber nicht nur mit den Wissensinhalten zum Nachschlagen unterstützen, sondern haben noch weitere Formate ins Leben gerufen: den AMBOSS-Podcast und den AMBOSS Blog. Hier bekommt ihr noch mehr Hintergründe, Details zu neuesten Studien und Insights durch Expert:innengespräche.

Bei AMBOSS legen wir großen Wert auf hochwertige Quellen. Die inhaltliche Erarbeitung der Wissensinhalte erfolgt mittels Leitlinien, Artikeln aus renommierten medizinischen Fachzeitschriften, Standardwerken und Empfehlungen von Fachgesellschaften – sowie einer guten Prise klinischer Erfahrung. Mithilfe des Acht-Augen-Prinzips sichern wir die Qualität. Ein Sponsoring, bspw. durch die pharmazeutische Industrie, gibt es bei uns nicht. Redaktionelle Interessenkonflikte sind ausgeschlossen!

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